In Nepal ist die Zahl der Todesopfer nach verheerenden Sturzfluten auf etwa 470 gestiegen, wie die Behörden berichten. Über 1400 Menschen werden weiterhin vermisst, darunter auch mehrere Ausländer, darunter mindestens acht Deutsche. Die Flut wurde durch einen Gletscherabbruch ausgelöst und hat ganze Ortschaften verwüstet.
Zusätzlich drohen neue Regenfälle in der Region, die die Situation weiter verschärfen könnten. Offizielle warnen, dass bei einem Überlaufen eines Sees weitere Schäden im Katastrophengebiet und an angrenzenden Gebieten entstehen könnten.
Die Situation in Nepal bleibt angespannt. Leser sollten die Wettervorhersagen im Auge behalten, da weitere Regenfälle drohen. Zudem könnte die internationale Gemeinschaft auf die Hilfsbedürfnisse reagieren, insbesondere für die vermissten Ausländer und die betroffenen Gemeinden.