Die Gesamtzahl der Behandlungen wegen Essstörungen stieg im Vergleich zum Vorjahr um 2,2 Prozent auf 12.400 Fälle. Frauen und Mädchen sind über alle Altersgruppen hinweg deutlich häufiger betroffen als Männer, was auf anhaltende gesellschaftliche Herausforderungen hinweist.