K.-o.-Tropfen werden häufig in Clubs und Bars eingesetzt, um Opfer wehrlos zu machen. In Mönchengladbach suchen Betroffene regelmäßig medizinische Hilfe, wobei die Notaufnahmen auch für die Spurensicherung zuständig sind. Die anonymisierte Aufnahme von Fällen ermöglicht es den Opfern, ohne Druck zu handeln.
Die Dunkelziffer der Betroffenen ist hoch, und viele wissen nicht um die Möglichkeit der anonymen Spurensicherung. Städte wie Mönchengladbach setzen auf Präventionsmaßnahmen, um das Bewusstsein zu schärfen und die Opfer zu unterstützen.