In Frankreich fanden erneut Proteste gegen hohe Lebenshaltungskosten und Probleme im Bildungssystem statt, jedoch mit deutlich weniger Teilnehmern als in den Vorwochen. Laut dem Innenministerium waren am Samstagnachmittag landesweit etwa 7.000 Personen anwesend, was einen Rückgang im Vergleich zu früheren Demonstrationen darstellt.
Trotz der reduzierten Teilnehmerzahl bleibt die Situation angespannt, da die wichtigsten Gewerkschaften zu weiteren Streiks und Protesten aufgerufen haben. Premierminister Sébastien Lecornu plant Gespräche mit Vertretern der Arbeitnehmer und Studenten, um die Anliegen zu adressieren.