Die Einsatzkräfte kämpfen weiterhin gegen den Waldbrand im Hohen Venn, der bereits 3.000 Hektar Naturgebiet betroffen hat. Ein positiver Aspekt ist der angekündigte Regen, der die Löscharbeiten unterstützen könnte. Dennoch bleibt die Situation angespannt, insbesondere an der schwer erreichbaren nordöstlichen Flanke des Feuers.
Die Evakuierung der rund 30 betroffenen Bewohner aus Monschau-Kalterherberg bleibt bestehen, bis eine deutliche Entspannung der Lage erkennbar ist. Währenddessen wurden auf deutscher Seite Maßnahmen ergriffen, um gefährdete Gebäude zu schützen, und die Feuerwehr versucht, das Feuer vollständig einzukreisen, um es unter Kontrolle zu bringen.