Andrew Giuliani, Leiter der WM-Task-Force des Weißen Hauses, hat das Eingreifen der US-Regierung beim Aussetzen der Sperre des US-Stürmers Folarin Balogun verteidigt. Er bezeichnete die ursprüngliche Entscheidung des Schiedsrichters als fragwürdig und stellte fest, dass die US-Regierung den Fall als eine Frage des Fair Plays betrachtete.
Die FIFA hatte ein Disziplinarverfahren gegen Balogun eröffnet, nachdem er im WM-Spiel gegen Bosnien-Herzegowina eine Rote Karte erhalten hatte. Giuliani behauptete, dass der US-Verband maßgeblich zur Aussetzung der Sperre beigetragen habe, während die FIFA in ihrer Darstellung keinen Einspruch des Verbands erwähnte.