Insgesamt sollen seit Beginn dieser Einsätze Dutzende Boote getroffen und über 200 Menschen getötet worden sein. Kritiker äußern Bedenken hinsichtlich der völkerrechtlichen Zulässigkeit dieser militärischen Maßnahmen in internationalen Gewässern.
Beobachter sollten die Reaktionen internationaler Organisationen auf die US-Militäraktionen in der Karibik im Auge behalten. Zudem könnte eine mögliche Verschärfung der militärischen Maßnahmen oder eine Anpassung der Strategie zur Bekämpfung des Drogenhandels bevorstehen.