Der 1. FC Union Berlin muss seinen Umzug ins Olympiastadion bis zum Jahresbeginn 2028 verschieben. Die Verzögerung ist auf behördliche Auflagen zurückzuführen, die die Fällung von Bäumen erst ab November erlauben. Ursprünglich war der Umzug für den Sommer 2027 geplant gewesen.
Die geplante Erweiterung des Stadions an der Alten Försterei soll das Fassungsvermögen von 22.000 auf 40.000 Zuschauer erhöhen und kostet rund 190 Millionen Euro. Unklar bleibt, wo das Frauen-Team während der Bauzeit spielen wird, eine Entscheidung wird in den nächsten Wochen erwartet.