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Uneinheitliche Frequenzpolitik gefährdet terrestrischen Rundfunk in Europa

Quelle: Heise - Veroeffentlicht: 11 Oct 2026 09:22

Die bevorstehende Weltfunkkonferenz 2031 könnte entscheidend für die Zukunft des terrestrischen Fernsehens in Europa sein. Aktuell gibt es keine einheitliche Position unter den EU-Mitgliedstaaten, was die Frequenznutzung betrifft, insbesondere im UHF-Band, das für DVB-T und Mobilfunk wichtig ist. Die EU-Kommission hat festgestellt, dass die Nutzung des UHF-Bands in den Mitgliedstaaten stark variiert und fordert mehr Flexibilität in der Regulierung.

Die Diskussionen über die Frequenzverteilung sind von großer Bedeutung, da viele Länder, darunter Deutschland, bereits Mobilfunk als Sekundärnutzer im UHF-Band zulassen. Während einige Länder den terrestrischen Rundfunk stark nutzen, zeigen andere, wie Schweden, einen Rückgang der DVB-T-Nutzung. Die unterschiedlichen Ansätze könnten zu einem fragmentierten Markt führen, was die Zukunft des Rundfunks in Europa unsicher macht.

Dieser Text wurde von KI zusammengefasst.