Der Kulturstaatsminister Wolfram Weimer sorgte für Aufregung, als er linke Buchhandlungen mit Verfassungsfeinden in Verbindung brachte. Diese Äußerung führte zu einer breiten Diskussion innerhalb der Branche. Aktuell scheint es, dass die Verlage auf einen schwierigen Kompromiss hinarbeiten, um die Situation zu entschärfen und Weimers Einfluss zu berücksichtigen.