Die Mieten für studentisches Wohnen in Deutschland steigen weiter an. Im ersten Halbjahr 2026 gab es einen Anstieg von durchschnittlich 2,6 Prozent im Vergleich zum Vorjahr. Besonders kleine Wohnungen und WG-Zimmer sind betroffen, wobei Chemnitz die Ausnahme mit den niedrigsten Preisen bildet.
Die Unterschiede zwischen den Städten sind erheblich. München bleibt mit rund 880 Euro für eine Musterwohnung die teuerste Stadt, während Chemnitz mit etwa 280 Euro die günstigste Option bietet. Die BAföG-Wohnkostenpauschale deckt die Mieten nur in Chemnitz vollständig.