<- Zur Startseite

Sicherheitslücken in ePA-Clients entdeckt und behoben

Quelle: Heise - Veroeffentlicht: 10 Sep 2026 15:53

Im Frühjahr 2026 wurden kritische Sicherheitslücken in mehreren Open-Source-Implementierungen für die elektronische Patientenakte (ePA) entdeckt. Diese betrafen insbesondere den VAU-Kanal, der Gesundheitsdaten zwischen ePA-Clients und Aktensystemen absichern soll. Die Schwachstellen umfassten unvollständige Prüfungen der Serveridentität und deaktivierte TLS-Zertifikatsprüfungen.

Die Sicherheitsforscher von Machine Spirits haben die Lücken identifiziert und alle Probleme behoben. Obwohl die Schwachstellen potenziell gefährlich waren, gab es keine Hinweise auf eine tatsächliche Ausnutzung, und die betroffenen Softwarekomponenten waren nicht weit verbreitet.

Die Entdeckung der Sicherheitslücken in den ePA-Clients wirft Fragen zur Qualitätssicherung in der Gesundheits-IT auf. Leser sollten die Reaktionen der Hersteller und mögliche Anpassungen an den Sicherheitsstandards beobachten, um zukünftige Risiken zu minimieren.

Dieser Text wurde von KI zusammengefasst.