In Frankreich haben Schüler landesweit zu Protesten aufgerufen, unterstützt von Lehrergewerkschaften und Studierenden. Die Demonstrationen zielen auf bessere Bildungsbedingungen, weniger Unterrichtsausfall und transparente Studienplatzvergaben ab. Die Polizei ist aufgrund vergangener Ausschreitungen alarmiert, insbesondere nach einem Vorfall, bei dem ein Schüler durch eine Polizeigranate schwer verletzt wurde.
Die Situation bleibt angespannt, da Berichte über Angriffe auf Lehrer und Passanten sowie über Gewalt an Schulen zunehmen. Bildungsminister Édouard Geffray hat zur Zusammenarbeit aufgerufen, während Innenminister Laurent Nuñez betonte, dass die Polizei alle nicht tödlichen Mittel einsetzen dürfe, um die Gewalt zu beenden.