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Rumänien schaltet Atomkraftwerk wegen niedrigem Donaupegel ab

Quelle: Tagesschau Wirtschaft - Veroeffentlicht: 13 Aug 2026 16:36

Rumänien hat sein einziges Atomkraftwerk in Cernavoda aufgrund des niedrigen Wasserstands der Donau vollständig heruntergefahren. Dies führt zu einem Ausfall von 20 Prozent der nationalen Stromproduktion. Die Regierung plant, den Verlust durch Importe und Windenergie auszugleichen.

Die Situation hat bereits zu Maßnahmen wie der Reduzierung der Straßenbeleuchtung in Gemeinden geführt. Zudem wird der Bau eines Solarparks in Scoarța vorangetrieben, um alternative Energiequellen zu nutzen und die Abhängigkeit von Importen zu verringern.

Die Abschaltung des Atomkraftwerks könnte die Diskussion über die Diversifizierung der Energiequellen in Rumänien anheizen. Beobachter sollten die Fortschritte beim Solarpark in Scoarța und die Auswirkungen der erhöhten Energieimporte auf die Strompreise im Land im Auge behalten.

Dieser Text wurde von KI zusammengefasst.