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Neue Marienstatue in Polen zieht Pilger und Touristen an

Quelle: Tagesschau Ausland - Veroeffentlicht: 13 Aug 2026 14:57

Im polnischen Dorf Konotopie wird eine 55 Meter hohe Marienstatue errichtet, die als neue Pilgerstätte fungieren soll. Die Einweihung ist für den katholischen Feiertag Mariä Himmelfahrt geplant, und bereits jetzt strömen Touristen in die Region. Die Statue, die von dem Multimillionär Roman Karkosik finanziert wurde, ist von der Fernstraße Warschau-Bydgoszcz gut sichtbar.

Die Marienverehrung hat in Polen eine lange Tradition, doch die Bindung zur katholischen Kirche hat in den letzten Jahrzehnten abgenommen. Kritiker argumentieren, dass die Investition in soziale Einrichtungen sinnvoller gewesen wäre. Dennoch wird die Statue als bedeutendes neues religiöses Wahrzeichen angesehen.

Die Einweihung der Marienstatue in Konotopie könnte nicht nur die Pilgerzahlen steigern, sondern auch lokale Geschäfte ankurbeln. Beobachten Sie, wie sich die Dynamik zwischen Tradition und modernem Glauben entwickelt und ob die Statue tatsächlich Wunder anzieht.

Dieser Text wurde von KI zusammengefasst.