In Berlin sehen sich queere Einrichtungen, wie das Restaurant Hoven, einem Anstieg von Gewalt und Vandalismus ausgesetzt. Der Inhaber berichtete von 85 Strafanzeigen seit der Eröffnung vor drei Jahren. Laut dem Bundeskriminalamt stiegen die queerfeindlichen Straftaten im Jahr 2025 um 12,8 Prozent, was einen besorgniserregenden Trend darstellt.
Um dieser Entwicklung entgegenzuwirken, hat der Berliner Senat eine Landesstrategie zur Verbesserung der Sicherheit für queere Menschen beschlossen. Dies könnte ein wichtiges Signal für die Unterstützung queerer Räume in der Stadt sein, die zunehmend unter Druck geraten.