Familienministerin Karin Prien sieht im milliardenschweren Vergleich von Meta in den USA auch Auswirkungen für die EU und Deutschland. Sie betont, dass die US-Entscheidung die gesundheitlichen Risiken und die Suchtgefahr für Kinder und Jugendliche durch soziale Medien bestätigt. Prien fordert eine genaue Prüfung, wie die dort beschlossenen Regelungen in die EU-Regulierung integriert werden können.
Prien drängt auf einheitliche Altersgrenzen und Sicherheitsstandards für soziale Medien in der EU. Sie hebt hervor, dass es dringend notwendig sei, Kinder und Jugendliche vor schädlichen Inhalten zu schützen. Sollte es keine EU-weite Lösung geben, plant sie, ein eigenes Gesetz in Deutschland einzuführen, um den Schutz von Minderjährigen zu gewährleisten.
Prien fordert klare Maßnahmen zur Regulierung von sozialen Medien in der EU, um Kinder und Jugendliche zu schützen. Beobachten Sie, wie die EU-Kommission auf den Meta-Vergleich reagiert und ob Deutschland eigene Gesetze zur Altersgrenze und Sicherheit einführt.