Cyberkriminelle haben das E-Mail-Konto der CDU in Heilbronn gehackt und von dort aus zahlreiche Phishing-Nachrichten versendet. Unter den Empfängern befand sich auch Bundeskanzler Friedrich Merz. Die Polizei schätzt, dass etwa 6500 Kontakte betroffen sind, viele davon aus sicherheitsrelevanten Bereichen.
Die Attacke auf die CDU in Heilbronn zeigt die Verwundbarkeit politischer Institutionen gegenüber Cyberangriffen. Beobachter sollten die Reaktionen der Sicherheitsbehörden und mögliche Maßnahmen zur Stärkung der IT-Sicherheit in politischen Organisationen im Auge behalten.