Das Zentrum für Digitale Souveränität (ZenDiS) plant, openDesk, eine Microsoft-Alternative, künftig auch an Privatkunden zu vermarkten. Das Paket wird modular gestaltet und soll KI-Funktionen integrieren, um den Bedürfnissen der Nutzer besser gerecht zu werden. ZenDiS möchte damit die Abhängigkeit von großen US-Technologiekonzernen verringern.