Robert E. Hall und Michael Woodford aus den USA erhalten den Nobelpreis für Wirtschaftswissenschaften 2023. Die Auszeichnung würdigt ihre Beiträge zur Entwicklung makroökonomischer Modelle, die Regierungen und Zentralbanken helfen, wirtschaftliche Stabilität zu fördern. Diese Modelle ermöglichen eine effektivere Reaktion auf wirtschaftliche Schwankungen.
Die Königlich-Schwedische Akademie der Wissenschaften betont, dass die Arbeiten der Preisträger eine solide theoretische Grundlage bieten, um wirtschaftliche Schocks, wie Energiekrisen, besser zu bewältigen. Hall lehrt an der Stanford University, während Woodford an der Columbia University tätig ist.