Ab sofort wird eine Gebühr von mindestens zwei Euro pro Sendung für Importe aus Drittländern wie China und den USA erhoben. Diese Maßnahme zielt darauf ab, die Anzahl der Billigpakete zu reduzieren und die Kosten für Zollkontrollen zu decken. Online-Händler und Importeure sind für die Zahlung verantwortlich, was möglicherweise zu höheren Preisen für Verbraucher führen könnte.
Die EU hat bereits seit Juli einen pauschalen Zoll von drei Euro pro Warengruppe für Waren aus Nicht-EU-Ländern eingeführt. Diese neuen Regelungen sollen die Belastung der Zollbehörden verringern und die Marktüberwachung verbessern, um unsichere Produkte zu verhindern.