Die Cybergruppe „Imnotavillain“ hat im Darknet behauptet, sensible Daten von der Neobank Revolut erlangt zu haben. Diese Daten sollen durch betrügerische Anfragen an eine Regierungsbehörde erbeutet worden sein. Revolut informierte die betroffenen Kunden bereits am 11. September über den Vorfall.
Die Gruppe bietet nun Datensätze von 680 hochrangigen Persönlichkeiten zum Verkauf an und ermöglicht es den Betroffenen, ihre Daten gegen Bezahlung entfernen zu lassen. Die veröffentlichten Informationen umfassen persönliche Identifikationsdaten sowie Banktransaktionen.