In Nepal und China werden nach einer verheerenden Sturzflut noch immer Hunderte Menschen vermisst. Die Identifikation der Toten gestaltet sich schwierig, da die Leichname möglicherweise über 50 Kilometer ins Tal gespült wurden. Angehörige leiden unter der Ungewissheit über das Schicksal ihrer Liebsten.
Rettungs- und Bergungsarbeiten werden durch drohende weitere Überschwemmungen immer wieder unterbrochen. Nepal hat internationale Hilfe angefordert, während die Stromversorgung in der betroffenen Region beeinträchtigt ist, was auch Auswirkungen auf die lokale Wirtschaft hat.