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Müllstadt Kairo: Profit aus der Krise

Quelle: Tagesschau Ausland - Veroeffentlicht: 06 Sep 2026 13:47

Im Großraum Kairo leben über 20 Millionen Menschen, doch ein öffentliches Müllentsorgungssystem fehlt. Der Abfall landet größtenteils in der sogenannten 'Müllstadt', wo informelle Müllsammler, die Zabbaleen, den Müll sortieren und verkaufen. In den letzten Monaten hat sich die Nachfrage nach recyceltem Plastik erhöht, was einigen Sammlern hohe Gewinne beschert.

Rizk Yousef, ein erfolgreicher Müllsammler, berichtet, dass die Preise für recyceltes Material aufgrund der Iran-Krise gestiegen sind. Trotz der schwierigen Lebensbedingungen in der Müllstadt sehen sich die Zabbaleen als Gemeinschaft, die gegen Diskriminierung kämpft und versuchen, ihren Lebensunterhalt zu sichern.

Die Zabbaleen könnten durch die steigende Nachfrage nach recyceltem Plastik in den kommenden Monaten noch profitabler werden. Beobachten Sie, wie sich die Gemeinschaft weiter organisiert, um gegen Diskriminierung zu kämpfen und ihre Lebensbedingungen zu verbessern.

Dieser Text wurde von KI zusammengefasst.