In Guatemala wurde der Anwalt Francisco Solórzano Foppa ermordet, während er eine Fußballmannschaft trainierte. Der Vorfall zeigt den massiven Widerstand gegen den Korruptionskampf von Präsident Bernardo Arévalo, der sich gegen kriminelle Netzwerke und deren Einfluss auf die Politik stellt. Foppa hatte sich zuvor mit mächtigen Interessen angelegt und war ein Verfechter der Rechtsstaatlichkeit.
Der Mord wird als Signal für die anhaltende Gewalt und die Herausforderungen im Kampf gegen Korruption in Guatemala angesehen. Die Zivilgesellschaft und die Presse setzen ihren Widerstand fort, während die alten Machtstrukturen weiterhin bestehen und die Gefahr von Einschüchterung und Repression bleibt.