Bei Microsoft gibt es erhebliche interne Bedenken hinsichtlich des KI-Trainings, das auf urheberrechtlich geschützten Texten basiert. Brent Hecht, Leiter für Angewandte Wissenschaft, bezeichnete dies als einen massiven Diebstahl, während der ChatGPT-Chef von OpenAI die Technologie als existenzielle Bedrohung für Verlage ansieht. Diese Aussagen wurden im Rahmen eines Gerichtsverfahrens der New York Times gegen die beiden Unternehmen öffentlich.