Microsoft hat die Unterstützung seiner Sicherheitssoftware Defender for Endpoint auf Linux-Desktops ausgeweitet, um der wachsenden Nutzung von Linux in Unternehmen gerecht zu werden. Administratoren können nun Geräte zentral über die bestehende Infrastruktur verwalten und erhalten Zugriff auf Funktionen wie Echtzeit-Virenschutz und Endpoint Detection and Response.
Die Software erkennt automatisch, ob es sich um einen Desktop oder Server handelt und passt die Einstellungen entsprechend an. Aktuell befindet sich die Linux-Desktop-Version in einer öffentlichen Vorschau, ein offizieller Veröffentlichungstermin steht noch aus.