Bundeskanzler Friedrich Merz hat während seines Besuchs an der Grenze zu Nordkorea die Hoffnung auf eine friedliche Wiedervereinigung der beiden Koreas geäußert. Er erinnerte an die Erfahrungen Deutschlands mit Teilung und Wiedervereinigung und betonte die Leiden, die eine solche Teilung mit sich bringt.
Die Situation auf der koreanischen Halbinsel bleibt angespannt, da Nordkorea seine Isolation verstärkt und diplomatische Bemühungen um Entspannung bislang gescheitert sind. Merz wies darauf hin, dass die Sicherheit Koreas auch für Europa von Bedeutung ist, insbesondere angesichts der wachsenden Verbindungen Nordkoreas zu Russland.