Nach dem tödlichen Massenandrang auf Ceuta hat Marokkos Innenministerium erklärt, dass Falschinformationen in sozialen Medien eine entscheidende Rolle gespielt hätten. Die Mobilisierung der Menschen sei durch Kampagnen auf Plattformen wie TikTok und Facebook gefördert worden, die zur Einwanderung aufriefen.
Die marokkanische Regierung fordert eine gemeinsame Verantwortung in der Migrationspolitik und betont die Notwendigkeit effektiver Unterstützung von Europa. Die Situation in Ceuta stabilisiert sich, während die Nachbarstadt Fnideq weiterhin unter Druck steht.