Kristin Brinker kandidiert zum dritten Mal als Spitzenkandidatin der AfD in Berlin. Ihre Partei erwartet Zuwächse, jedoch gibt es keine Aussicht auf eine Regierungskoalition, da andere Parteien eine Zusammenarbeit ausschließen. Brinker versucht, sich von Bundesthemen abzuwenden und konzentriert sich auf lokale Anliegen wie Wohnungs- und Verkehrspolitik.
Trotz der Unterstützung von einigen Wählern sieht die AfD ihre Chancen auf eine Alleinregierung als gering an. Die Umfragen zeigen, dass die Partei bei 18 Prozent liegt, während die anderen Parteien eine klare Abgrenzung zur AfD betonen.