Joshua Kimmich hat bei seiner dritten Weltmeisterschaft erneut ein frühes Ausscheiden erlebt und äußerte, dass ihn dies emotional stark belastet. Als Kapitän der als 'Generation gar Nix' bezeichneten Mannschaft sieht er sich mit der Verantwortung konfrontiert, die Erwartungen nicht erfüllt zu haben. Trotz der Enttäuschung schloss er einen Rücktritt aus und betonte, dass Aufgeben für ihn keine Option sei.
Die Diskussion um die Zukunft des Bundestrainers Hansi Flick und die Notwendigkeit eines Neuanfangs in der Nationalmannschaft wird lauter. Kimmichs Leistungen, insbesondere seine Rolle als Rechtsverteidiger, werden kritisch betrachtet, was die Debatte über die Teamstruktur und mögliche Veränderungen anheizt.