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KI-Musik: Herausforderungen für Künstler und Streaming-Plattformen

Quelle: Tagesschau Wirtschaft - Veroeffentlicht: 03 Oct 2026 18:11

Immer mehr Musikstücke auf Streamingdiensten werden von Künstlicher Intelligenz generiert, was die wirtschaftliche Existenz vieler Musiker gefährdet. Ein Beispiel ist der KI-Avatar Kai Noir, der mit Hilfe der Software 'Suno' produziert wird und bereits Tausende von Hörern hat. Die GEMA hat rechtliche Schritte gegen 'Suno' eingeleitet, da die Plattform ohne Erlaubnis bestehende Werke für das Training ihrer KI verwendet hat.

Die Studie der GEMA zeigt, dass bis 2028 etwa 27 Prozent der Einnahmen von Musikschaffenden in Deutschland und Frankreich durch generative KI gefährdet sein könnten. Streaming-Plattformen wie Spotify und Deezer arbeiten an Maßnahmen, um KI-Musik zu kennzeichnen und Transparenz zu schaffen, während die Diskussion über faire Vergütung für Künstler weitergeht.

Die GEMA-Klage gegen 'Suno' könnte wegweisend für die Rechte von Künstlern in der KI-Musik sein. Beobachten Sie, wie Streaming-Plattformen Transparenz schaffen und ob neue Regelungen zur Vergütung von Musikschaffenden folgen. Die Entwicklung bleibt spannend.

Dieser Text wurde von KI zusammengefasst.