Bundeskanzler Friedrich Merz befindet sich auf einer Asienreise, um die indopazifische Strategie Deutschlands zu präsentieren. Er betont die Notwendigkeit engerer Handelsbeziehungen zwischen Europa und Asien und schlägt ein Freihandelsabkommen der EU mit der Transpazifischen Partnerschaft vor, um den globalen Handel zu fördern.
Merz sieht in diesen Bemühungen eine Antwort auf den zunehmenden Nationalismus und Handelsbeschränkungen, insbesondere in den USA. Während seines Aufenthalts in Singapur traf er sich mit Premierminister Wong, um die wirtschaftliche Zusammenarbeit zu stärken und das Vertrauen in Investitionen in Deutschland zu bekräftigen.