Berichte aus Jerusalem deuten darauf hin, dass Israel die Kontrolle über das Al-Aksa-Moschee-Gelände verstärkt. Experten und Außenminister von zehn arabischen Staaten warnen, dass dies zu einem religiösen Konflikt führen könnte, der über die Region hinaus Auswirkungen auf den Frieden und die Sicherheit hat. Die fragile Regelung, die den Zugang für Muslime sichern soll, wird zunehmend in Frage gestellt.
Die israelische Regierung weist die Vorwürfe zurück und betont, dass Jerusalem für Gläubige aller Religionen zugänglich sei. Dennoch gibt es Berichte über eine steigende Zahl jüdischer Besucher und religiöser Rituale auf dem Gelände, was die Spannungen weiter anheizen könnte.