Massud Peseschkian, der Präsident Irans, hat während seines Besuchs zur UN-Generalversammlung in New York seine Bereitschaft zu Verhandlungen im Atomstreit mit den USA signalisiert. Er betonte, dass Iran sich im Rahmen des Völkerrechts und des Atomwaffensperrvertrags an seine Verpflichtungen halten werde, während die Internationale Atomenergiebehörde Zugang zu den Uranbeständen fordert.
Trotz dieser Gesprächsbereitschaft wird ein sofortiger Durchbruch im Konflikt als unwahrscheinlich angesehen. Experten weisen darauf hin, dass Peseschkian nicht die nötige Entscheidungsbefugnis hat, um eine umfassende Deeskalation einzuleiten, jedoch könnte sein Besuch den Weg für zukünftige Verhandlungen ebnen und einen direkten Kommunikationskanal zwischen Teheran und Washington schaffen.