Die iranische Führung hat die schweren wirtschaftlichen Folgen der US-Sanktionen eingeräumt, will jedoch nicht nachgeben. In Teheran bilden sich lange Schlangen vor Tankstellen, da die Benzinpreise aufgrund der Subventionen und der Rationierung steigen. Präsident Peseschkian berichtete von einem Rückgang der Exporte und Importe um 25 bis 35 Prozent.
Trotz der wirtschaftlichen Schwierigkeiten signalisiert die iranische Regierung Entschlossenheit, dem Druck der USA standzuhalten. Das Außenministerium bezeichnete die Sanktionen als 'Staatsterrorismus' und forderte Maßnahmen zur Bekämpfung der wirtschaftlichen Notlage der Bevölkerung.