Ingo Schulze, dessen Roman "Das Wasser im August" für den Deutschen Buchpreis nominiert ist, äußert sich skeptisch zur Ostalgie und dem Wunsch, in der DDR zu leben. Er sieht diese Sehnsucht als unrealistisch an und erklärt, dass die Menschen 1989 aktiv Veränderungen herbeiführen wollten, was jedoch nicht gelang.