FIFA-Präsident Gianni Infantino hat auf die anhaltende Kritik an seiner Führung reagiert und Gespräche über mögliche Reformen im Fußball-Weltverband angeboten. Er plant eine unabhängige Überprüfung der FIFA-Governance und will die Entscheidungsprozesse stärken, bleibt jedoch entschlossen, seine Präsidentschaft fortzusetzen und für eine vierte Amtszeit zu kandidieren.
Die UEFA und CONCACAF erhöhen den Druck auf Infantino, fordern eine Millionenausschüttung für jeden Verband und haben eine klare Opposition gegen seine Führung formuliert. Vorschläge zur Reform können bis zur Sitzung des FIFA-Rates am 15. Oktober eingereicht werden.
Die bevorstehenden Reformgespräche könnten entscheidend für die Zukunft der FIFA sein. Beobachter sollten die Reaktionen der Mitgliedsverbände und die Vorschläge zur Governance genau verfolgen, insbesondere im Hinblick auf die Sitzung des FIFA-Rates am 15. Oktober.