Die IG Metall hat in der bevorstehenden Tarifrunde für die Metall- und Elektroindustrie eine Gehaltserhöhung von fünf Prozent sowie eine tarifliche Gewinnbeteiligung für Unternehmen mit hohem Auftragsvolumen gefordert. Diese Forderungen wurden nach Beratungen in den Tarifbezirken beschlossen und zielen darauf ab, den Beschäftigten Sicherheit und Ausgleich für gestiegene Lebenshaltungskosten zu bieten.
Die Verhandlungen beginnen am 7. Oktober in Nordrhein-Westfalen und Baden-Württemberg, gefolgt von weiteren Bezirken. Die Arbeitgeberverbände lehnen die Forderungen ab und drängen auf niedrigere Arbeitskosten, um die Wettbewerbsfähigkeit zu sichern und Stellenabbau zu vermeiden.