Der Deutsche Fußball-Bund plant, am 18. September die Satzungsänderungen zur Ausgliederung der Frauen-Bundesliga in einen eigenen Ligaverband zu beschließen. Diese Entscheidung wird als bedeutender Schritt angesehen, um die Liga eigenständig zu fördern und die Strukturen zu verbessern, die in der Vergangenheit als unzureichend kritisiert wurden.
Karin Danner, eine der Befürworterinnen der Ausgliederung, betont die Dringlichkeit, die Liga attraktiver für Spielerinnen und Sponsoren zu gestalten. Die Herausforderungen sind groß, insbesondere im Vergleich zur englischen Frauenliga, die in den letzten Jahren erheblich gewachsen ist und mehr finanzielle Mittel generiert hat.