Der französische Fußballverband (FFF) hat sich unter der Führung von Präsident Philippe Diallo gegen die Wiederwahl von FIFA-Präsident Gianni Infantino ausgesprochen. Dies geschieht im Einklang mit anderen europäischen Verbänden, die ebenfalls ihre Unterstützung für Infantino zurückgezogen haben. Diallo kritisierte insbesondere die niedrigen Preisgelder für Nationalmannschaften und die umstrittenen Pläne für einen WM-Investorendeal.
Infantino plant trotz der massiven Kritik und dem gescheiterten Investorendeal eine erneute Kandidatur im kommenden März. Die UEFA bereitet sich darauf vor, einen Gegenkandidaten zu nominieren, wobei Victor Montagliani als möglicher Herausforderer gehandelt wird.
Die Ablehnung von Infantino durch den FFF könnte weitreichende Folgen für die FIFA-Wahlen haben. Beobachten Sie, ob die UEFA tatsächlich Montagliani als Gegenkandidaten nominiert und wie sich die Dynamik zwischen den europäischen Verbänden und der FIFA weiterentwickelt.