In Limoges, Frankreich, wurde das historische Rathaus während landesweiter Proteste gegen hohe Lebenshaltungskosten in Brand gesetzt. Ein mutmaßlicher Linksextremist, der bereits polizeibekannt ist, wurde festgenommen, nachdem er verdächtigt wurde, an der Brandstiftung beteiligt gewesen zu sein. Die Ermittlungen werden von einer Anti-Terrorismus-Einheit geleitet.
Die Ausschreitungen führten zu Plünderungen und Angriffen auf Polizeikräfte in mehreren Städten. Der Bürgermeister von Limoges forderte den Wiederaufbau des beschädigten Rathauses, das als nationales Symbol angesehen wird. Premierminister Lecornu kündigte staatliche Unterstützung an.