Der Euro hat in der neuen Woche einen weiteren Rückgang erlebt und fiel zeitweise auf 1,1161 Dollar, was den niedrigsten Stand seit Mai 2025 darstellt. Seit Mitte August hat die Währung über fünf Cent verloren, während die Renditen von US-Anleihen und die höheren Leitzinsen in den USA Kapitalströme in Richtung Dollar lenken.
Zusätzlich belasten politische Unsicherheiten in Frankreich und Spanien den Euro. Die französische Regierung plant einen Sparkurs, während in Spanien vorgezogene Neuwahlen ausgerufen wurden. Diese Faktoren könnten die Euro-Schwäche weiter verstärken und das Vertrauen in die europäische Wirtschaft beeinträchtigen.