Die EU-Kommission hat einen Gesetzesentwurf vorgestellt, der Städten rechtliche Klarheit bei der Regulierung von Kurzzeitvermietungen über Plattformen wie Airbnb geben soll. Ziel ist es, den Druck auf den Wohnungsmarkt zu verringern und die Verfügbarkeit von bezahlbarem Wohnraum zu sichern.
Die neuen Regeln erfordern von Kommunen, dass sie nachweisen, dass Kurzzeitvermietungen signifikante negative Auswirkungen auf den Wohnungsmarkt haben. Der Vorschlag wird nun im EU-Parlament und im Ministerrat weiter diskutiert.