Die EU plant, 200 Millionen Euro in Grönland zu investieren, um den Abbau kritischer Rohstoffe und die Verbesserung der Infrastruktur zu unterstützen. EU-Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen betonte die strategische Partnerschaft mit Grönland und wies auf die geopolitischen Spannungen hin, die die Region betreffen.
Diese Investitionen sollen auch als Antwort auf die territorialen Ansprüche der USA dienen, die zuletzt von Präsident Trump erneuert wurden. Die EU möchte die wirtschaftliche und politische Zusammenarbeit mit Grönland vertiefen und die Lebensbedingungen der Bevölkerung verbessern.