Die Ermittlungen zu einem versuchten Drohnenanschlag auf den Flughafen Leipzig/Halle deuten auf Verbindungen zum russischen Geheimdienst GRU hin. Ein mutmaßlicher GRU-Mitarbeiter wird als Logistiker der Operation identifiziert, der über die Türkei nach Deutschland eingereist ist und später nach Serbien reiste.
Die Bundesregierung hatte Russland bereits im September für den Vorfall verantwortlich gemacht und daraufhin diplomatische Maßnahmen ergriffen, einschließlich der Schließung des russischen Generalkonsulats in Bonn.