Die Euro Payment Group (EPG), eine Tochterfirma des Glücksspielkonzerns Merkur, steht im Fokus der 'Operation Chargeback', die gegen internationale Geldwäsche-Netzwerke ermittelt. Berichten zufolge soll die EPG Zahlungen für Scheinfirmen und betrügerische Websites abgewickelt haben, was zu einem Schaden von rund 300 Millionen Euro geführt haben könnte.