Nach einem schweren Erdbeben der Stärke 7,4 in Kolumbien sind mehr als 100 Menschen ums Leben gekommen, und über 2.000 gelten als vermisst. Der Präsident hat den Notstand ausgerufen, während Rettungskräfte in den Trümmern nach Überlebenden suchen. Die Infrastruktur ist stark betroffen, und mehrere Flughäfen sind außer Betrieb.
Die Situation in Kolumbien bleibt angespannt, da Rettungskräfte weiterhin nach Überlebenden suchen. Beobachter sollten die Entwicklung der internationalen Hilfsangebote und die Reaktion der Regierung auf die Infrastrukturkrise im Land im Auge behalten.