Zu Handelsbeginn wird der DAX leicht unter dem Vortagesniveau erwartet, während Anleger aufgrund hoher Ölpreise und der bevorstehenden US-Berichtssaison vorsichtig agieren. Die geopolitischen Spannungen, insbesondere die Angriffe der Huthi-Rebellen auf Riad, verstärken die Unsicherheit auf den Märkten.
Der Internationale Währungsfonds hat seine Prognose für das deutsche BIP auf 1,3 Prozent angehoben, was auf eine gewisse wirtschaftliche Resilienz hinweist. Dennoch bleibt die Lage angespannt, da steigende Energiepreise und hohe Renditen am Anleihemarkt die Inflationssorgen schüren.