In Chile sind nach extremen Regenfällen mindestens zehn Menschen ums Leben gekommen, und 150.000 Haushalte haben keinen Strom. Präsident José Antonio Kast hat für die betroffenen Regionen Coquimbo und Huasco den Katastrophenzustand ausgerufen, da die Situation sich weiter verschlechtert.
Die Unwetter haben zahlreiche Straßen unpassierbar gemacht und die Trinkwasserversorgung in der Region Coquimbo unterbrochen. Die UN-Wetterorganisation warnt vor einer Zunahme extremer Wetterlagen weltweit, was die Bedeutung dieser Ereignisse unterstreicht.